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Ich komme gerade aus einer Embodiment Session und bin so berührt. Immer wieder aufs neue bin ich überrascht, wieviel noch in mir schlummert, das gesehen, bewegt, gefühlt werden möchte. Und hinterher sprudeln die Ideen nur so, wie ich das mit Dir teilen möchte – einerseits, um Dich ein Stück an meinem Leben teilhaben zu lassen, und andererseits um Dir daraus auch einen Mehrwert zu geben. Und so tippe ich diese Zeilen hier ganz aufgeregt und dennoch geerdet und verbunden. Ein Impuls, der mir während der Session kam: Alle sprechen im Marketing immer davon, seine Wunschkunden magnetisch anzuziehen. Und ja, das ist cool, das wünschen wir uns ja alle irgendwie. Ich hab aber manchmal das Gefühl, dass viele ausblenden, dass ein Magnet zwei Pole hat. Der eine zieht an, ja. Und was macht der andere? Abstoßen. Das ist der Teil, den viele immer nicht hören wollen. Und doch ist es so ziemlich der wichtigste Teil. Denn wie willst Du anziehend wirken, wenn Du niemanden abstößt? Das funktioniert einfach nicht. Versteh mich nicht falsch: Das heißt nicht, dass Du ständig benennst, mit wem Du nicht zusammenarbeiten willst. Das würde die Energie in die falsche Richtung lenken. (Generell bin ich gegen diese „Für wen dieses Programm nicht geeignet ist“– Aussagen. Weil – wenn es nicht für mich geeignet ist, würde ich mich ja normalerweise gar nicht in der Copy angesprochen fühlen. Sonst ist was schiefgelaufen.) Dass Du Dich zeigst. Wirklich zeigst. Mit all Deinen Facetten (ja, das darf bunt sein!) Ich hatte neulich eine Anfrage von jemandem, der mein Angebot eigentlich cool fand – aber mit meiner offenen Art nicht so recht warm wurde. Ein Magnet, der nur anzieht, ist kein Magnet. Er ist Knetmasse. Und in Knetmasse zu versinken ist irgendwie.. unangenehm. Du darfst abstoßen. Du sollst es sogar. Sei mutig.♥ Wenn Du das Gefühl hast, dass Du bisher einen Teil von Dir zurückgehalten hast – schreib mir einfach zurück. Wir lesen uns. |